Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Die DSV Skiwacht bringt Kinderaugen zum Leuchten! Die SIS Skifreizeiten für Jugendliche mit Behinderung ermöglichen Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen unvergessliche Tage im Schnee - voller Freude, Abenteuer und neuer Möglichkeiten.

Projektbeschreibung

Zweimal pro Saison lädt die SIS Kinder und Jugendliche von 10 bis 18 Jahren mit geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen zu einer zehntägigen Wintersportfahrt ein. Untergebracht ist die Gruppe dabei im Labenbachhof in Ruhpolding. Unter der Leitung von Martin Raab erleben die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm, das auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Neben Langlauf stehen Freizeitaktivitäten wie Hüttenabende, Fackelwanderungen und Schwimmbadbesuche auf dem Plan. Ein besonderes Highlight bildet für den ersten Kurs immer der Besuch beim zeitgleich stattfindenden Biathlon-Weltcup. Dass dieser Freizeitjob für den Skiwachtler Martin Raab eine Herzensangelegenheit ist, sieht man an seinen funkelnden Augen, wenn er sagt: „Das ist nicht nur für die Kinder, sondern auch für uns, für mich ein Erlebnis. Was da rüberkommt, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.“

Ziel

Das Hauptziel der SIS Skifreizeiten für Jugendliche mit Behinderung besteht darin, Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen durch Wintersportaktivitäten wie Langlauf ein Gefühl der Normalität und Zugehörigkeit zu vermitteln. Durch gemeinsame Erlebnisse im Schnee sollen Barrieren überwunden, das Selbstvertrauen gestärkt und soziale Kontakte geknüpft werden. Die Freizeiten bieten den Teilnehmenden die Möglichkeit, fernab ihres oft herausfordernden Alltags unvergessliche Momente zu erleben und neue Fähigkeiten zu entdecken.

Teilnehmen können jeweils ca. 40 Personen pro Gruppe, wobei die Bewerbungen von rund 30 Schulen und Werkstätten aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen eingehen. Die Freizeit richtet sich an Jugendliche von 10 bis 18 Jahren mit geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen aus sozial schwachen Verhältnissen. Auch Querschnittsgelähmte können aktiv dabei sein, mithilfe eines Langlaufschlitten, können sie sich vorwärtsbewegen. Blinde erhalten einen „Personal Guide“, der sie durch die Loipe führt und auf Unebenheiten, Kurven und Gefälle aufmerksam macht.

Die Organisation und Durchführung Vorort erfolgt durch aktive und ehemalige DSV-Skiwacht Frauen und Männer. Die Aufgaben reichen von der Vorbereitung im Vorfeld bis zur direkten Betreuung während der Freizeiten. Ca. 15 Betreuer sind pro Kurs im Einsatz. Die genaue Anzahl richtet sich dabei stark nach dem individuellen Betreuungsbedarf der Kinder. Blinde Teilnehmende benötigen beispielsweise eine 1:1 Betreuung um sich auf der Langlaufloipe zurechtfinden zu können.

Jährlich entstehen für die SIS Skifreizeiten für Jugendliche mit Behinderung Kosten von rund 60.000 €. Den überwiegenden Teil davon übernimmt die Stiftung Sicherheit im Skisport. Aber auch viele private Gönner und Firmen beteiligen sich großzügig Jahr für Jahr mit zweckgebundenen Spenden an den Skifreizeiten.  Neben Geldspenden, gehen natürlich auch Sachspenden von verschiedenen Firmen an die Skifreizeiten.

Um den Kindern und Jugendlichen auch in Zukunft diese einmaligen Erlebnisse ermöglichen zu können, ist die Stiftung Sicherheit im Skisport auf Spenden angewiesen. Um den Kindern und Jugendlichen auch in Zukunft diese einmaligen Erlebnisse ermöglichen zu können. Mit einer Spende, zweckgebunden an die SIS Skifreizeiten für Jugendliche mit Behinderung können Sie speziell dieses Projekt unterstützen.

Unterstützen auch Sie dieses wertvolle Projekt mit Ihrer Spende!

Unsere Bankverbindung für Ihre Spenden lautet:

Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg

IBAN: DE14 7025 0150 0028 6107 23

BIC: BYLADEM1KMS

Verwendungszweck: Behinderten-Skifreizeiten